Audition Blog by Totatis
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Kapitel 13 Der ungewohnte Abschied ©by Serajin

Serajin schubste Goddy von sich weg und rannte ins Wohnzimmer zurück und zog sich ihre Klamotten über und richtete ihre Haare und begab sich zur Tür "Ja ich bin noch da warte ich komme gleich!"
Serajin begab sich nocheinmal knapp vor Goddy sie stand dicht an ihm und sagte wütend "Wenn ich wieder zurück bin , will ich dich nie wieder sehen ich hoffe du hast das verstanden!"
Nachdem Serajin das sagte begab sie sich zur Tür öffnete sie einen kleinen spalt "setz dich schon mal ins Auto ich hab riesen Hunger lass uns was essen gehen"sagte sie nervös zu Snoozer doch dieser
hatte nicht im geringsten vor was essen zu gehen "Nein ich koche uns was ich hab alles dabei süße" und Snoozer schlängelte sich an Serajin vorbei "Oh Goddy ist auch noch da sag das doch!"
Doch Goddy war nicht der selbe wie sonst Snoozer fühlte eine gewisse Spannung im Raum "Ist was passiert? Oder warum seit ihr in so einer beerdigungsstimmung?"
Sera und Goddy jedoch versuchten zu grinsen und die Situation zu überspielen was ihnen jedoch nicht wirklich geglaubt wird...."Was ist hier jetz los?" fragte Snoozer wütend.
Sera kam langsam auf Snoozer zu "Nichts ist passiert garnichts ich möchte bitte das ihr beide geht mir geht es nicht so gut und ich habe schmerzen!"
Snoozer blickte Serajin verwirrt in die Augen "Öh öh ok? Aber wenn du was brauchst ruf mich an!"
Goddy ging aus der Tür "Bye Sera!"
Snoozer wollte Serajin noch einen Abschiedskuss geben doch diese zog ihr Gesicht einfach zur Seite "Bitte geh!" sagte sie als ihr eine Träne die Wange runter lief.
Sie drückte Snoozer aus der Wohnung "Tut mir leid Snoozer verzeih mir" sagte sie noch bevor sie ihm die Tür vor der Nase zu drückte......
31.10.10 22:33


Kapitel 12 Der große Fehler ©by Serajin

Serajin zog sich nach dem Goddy das Haus velassen hatte was an ....doch kurz darauf klopfte es wieder an der Tür „Mach auf Sera“ sagte Goddy streng.„Ich habe meinen Schlüssel vergessn ... du brauchst doch keine angst haben“Serajin war hin und her gerissn sie ging als erstes ins Wohnzimmer um nach zu sehen ob der Schlüssel wirklich in ihrer Wohnung ist und da sah sie ihm er lag auf dem Couchtisch.

Doch sie wollte nicht denn sie war doch genauso erregt gewesen von diesem Moment und das könne sie doch nicht Snoozer antun...ihm einfach so zu hintergehen „Ach was gib ihm einfach den Schlüssel und danach schlies wieder die Tür!“ nuschelte Serajin vor sich hin wie sie auf die Tür zuging.

Serajin öffnete die Tür und gab Goddy seinen Schlüssel danach wollte sie die Türe wieder schliesen doch Goddy steckte seinen Fuß zwischen Tür und Türrahmen „Ich sagte doch ich komme wieder kleines“ Serajin stemmte sich gegen die Tür doch das machte Goddy keine Probleme er drückte gekonnt Die Tür auf„Du glaubst doch echt nicht das du mich aufhalten kannst?!“ sagte Goddy mit einem selbstsicheren lachen....er kam dann langsam auf Serajin zu und sie wusste nicht warum sie ruhig stehen blieb aber sie konnte einfach nicht anders.

Goddy kam ihr immer und immer näher bis er Serajin am rücken packte und an sich presste und dabei langsam seinen Kopf seitlich an ihre schulter legte und sie dann am Hals began zu küssen doch er wanderte langsam zu ihrem Ohr und flüsterte „Na? Ich merke doch das du es auch willst!“ und Serajin kam genau in diesem Moment ein leiser stöhner über ihre lippen „Von wollen spreche ich garnicht....ob ich will oder nicht geht dich nichts an ich will nur Snoozer das solltest du aktzeptieren Goddy vergiss es einfach“ wie sie den satz zu ende gesprochen hatte begab sie sich in ihr Wohnzimmer und sprach noch einmal „Lass es, ich will nicht! Das sollte doch reichen meine ich!!!“

Doch Goddy lies sich davon nicht beeindrucken „Ich mag es wenn Fraun so tun als würden sie es nicht wollen obwohl sies ja doch wollen!“ sagte Goddy....doch sie merkte auch das es nichts bringt immer wieder abzuhaun also wollte sie effektiver handeln sie rannte auf ihr Handy zu und packte es sich...“Wenn du jetz nicht gehst sag ich Snoozer was du hier abziehst!“ Goddy lachte plötzlich „denkst du echt Snoozer würde mich einladen und dann wirklich in der Küche einspringen müssen?und mich nicht infomieren er weiß doch ganz genau was ich gerade mache....also sei doch einfach so frei und versuch nicht so zutun als würdest du es nicht wollen!“

Serajin verstummte in diesem moment und verstand die Welt nicht mehr und sah wie Goddy wieder auf sie zu kam und ihr langsam ihr T-shirt auszog „Siehst du geht doch warum nicht gleich so braves Mädchen!“ nach dem Satz zog er ihr auch den Bh aus und packte ihre Brüste er massierte sie leicht danach begann er mit der zunge ihre Brüste zu züngeln und zog ihr dabei den rock runter mit ihrem String nach dem er das getan hatte packte er Serajin an den hüften und trug sie auf den Küchentisch Serajin wusste nicht so recht wie sie reagieren sollte sie dachte sich nur „Warum lässt Snoozer das zu?“ und danach began sie etwas häftiger zu stöhnen da Goddy mit seinem Kopf  zwischen ihren Oberschenkeln verschwand ....

Doch genau in diesen Moment klopfte es erneut an der Tür „Süße ? Bist du noch da? Ich konnte die Schicht in der Küche nochmal abwimmeln....“ Hörte man Snoozer durch die Tür rufen..

16.10.10 13:31


Kapitel 11 Das ungewollte Missgeschick ©by Serajin

Serajin schaffte es dann doch noch Snoozer ohne jegliche schlägerei von dem lokal zu entfernen und nahm ihm mit nachhause die beiden zogen sich ihre schuhe und jacken aus und gingen leicht erschöpft in ihr Wohnzimmer und setzten sich auf die Couch.

„Was war das denn nun für ein komischer homo vogel?“ fragte Snoozer neugierig..

„Der ist seit Jahren hinter mir her“ sagte Serajin und rollte dabei ihre Augen genervt „Vergiss ihm einfach bitte ja?“ Snoozer nickte doch dann klingelte sein Handy „Ich bin gleich wieder für dich da!“ meinte Snoozer als er sein Handy aus seiner Hose zog und ins Vorzimmer ging es dauerte etwa  5 minuten danach kam Snoozer mit einem unsicheren blick wieder zu Serajin zurück er hustete nervös „Ich hoffe es stört nicht wenn Goddy uns gleich bei dir besuchen kommt?“ Serajin blickte Snoozer zuerst fragend an doch danach stimmte sie zu das es sie nicht stört.

Die beiden plauderten etwas und die zeit verging wie im Flug doch dann wurden sie wieder unterbrochen wieder ein Anruf an Snoozer „Fuck srry ich weiß auch nicht was heut los ist“ motzte Snoozer wie er wieder ins Vorzimmer ging wieder einige Sekunden später „Fuuuuuuck man ich muss in der Küche einspringen tut mir so leid aber ich muss direkt los!“ Er lief auf Serajin zu gab ihr einen Kuss auf die lippen „Verzeihst du mir?“ Serajin musste grinsen „Nun hau schon ab du Vogel“ meinte sie als Snoozer ihr den rücken zudrehte.

Die Eingangstür schloss sich und Serajin hatte total vergessen das eigendlich Goddy eingeladen war also begab sie sich entspannt in ihr Badezimmer sie machte schonmal heißes Wasser an und zog sich aus „Mhhhh jetz ein schönes heißes Bad jaaaaa das ist etwas feines“........“Klopf klopf klopf“

Serajin schreckte leicht auf „Was ????  Ohnein den hab ich ja komplett vergessn! Moooooooment!“ rief Sera der Tür entgegen als sie lästig sich was zum überziehen suchte „Ach fuck .....“ motzte Serajin als sie das wasser wieder abdrehte und sich ein Handtuch das sehr sehr knapp über ihren hintern wanderte da es ein viel zu kurzes war  doch Serajin ging zur Tür und öffnete „ Ja ehm hallo“ sagte Serajin mit leicht roten wangen vor verlegenheit „komm ruhig rein und setz dich schonmal ins Wohnzimmer“ Goddy lächelte Serajin an wie er sie von unten nach oben musterte „Ehm schöne aussicht habt ihr hier aber ehm wo ist Snoozer ?“

Serajin erzählte Goddy das er in der Küche einspringen müsse und deswegen gegangen ist.

Plötzlich sah man Goddy’s blick der sich in einen dreckigen und selbstsicheren blick änderte „mhm also sind wir allein meinst du? Das nenn ich doch mal was „ Wie goddy das sagte ging er ins Wohnzimmer und Serajin begab sich ins Badezimmer um sich anzuziehen“Mhhh ich hab durst .... was nun?“ fragte sich Goddy der nicht warten wollte falls Serajin stunden braucht im Badezimmer also fragte er durch die Tür „Habt ihr hier auch was trinkbares anzubieten?“ doch Serajin antwortete nicht „Ehmmm hallo Sera??????“ fragte Goddy erneut doch wieder keine reaktion....“Lebst du noch ?????“ fragte Goddy etwas verunsichert „Wenn du jetz nicht antwortest öffne ich die Tür!“ sagte Goddy laut ...doch auch auf das gab es keine Reaktion ....

 

Goddy zögerte kurz doch dann öffnete er die Badezimmer Tür und er bekam große augen Serajin tanzte zu irgendwas bis er erkannte das sie kopfhörer in den Ohren hat doch sie tanzte nackt Goddy wollte die Tür wieder schliesen doch er konnte einfach nicht er war in dem Moment nicht mehr er selbst er begab sich immer näher zu ihr und stellte sich dicht hinter sie plötzlich tanzte Serajin etwas schneller und berührte mit ihren Arsch dabei Goddy’s Hose sie hatte einen riesen schrecken und drehte sich um und sah wie Goddy da stand und sie anstarrte sie konnte nicht schreien da sie dieser Moment etwas sprachlos stimmte sie stand da und wusste nicht so recht was sie nun machen soll da es sehr sehr peinlich für sie war doch dann sah sie Goddy’s Hose die schon ziehmlich eng zu seien schien Sera bekam große Augen und ging ein paar schritte zurück „Wa....as machst d..d.d..du hier?“ stotterte Serajin Goddy jedoch gab ihr keine antwort und kam Serajin immer näher „Nach was sieht es aus du höttest mich da draussn fast verdursten lassen ist dir schon klar oder?“ Serajin ging wieder ein paar Schritte zurück bis sie an die kalte fliesenwand ankam „Was machst du bleib weg“ sagte Sera mit nervöser Stimme doch Goddy stand nach wenigen Sekunden direkt vor ihr nase an nase und das schlimme war sie spürte sogar seine erregte Latte durch seine Hose die er an sie presste „Du siehst toll aus einfach toll“ sagte Goddy kurz bevor er ihre Lippen mit seinen berührte Serajin erwiederte kurz den Kuss doch dann sammelte sie sich wieder und drückte Goddy weg „Das dürfen wir nicht !!!Das weißt du ganz genau.....bitte geh!“ Goddy dachte eigendlich das er sie schon kriegen würde aber Goddy ist auch keiner der direkt aufgibt „Ich komme wieder ich hoffe das weißt du!“ sagte Goddy als er sich umdrehte und die wohnung verlies

15.10.10 01:54


Kapitel 10 Pall wird sauer ©by Serajin

Snoozer war überrascht Serajin dort anzutreffen und doch war er darüber froh da er sowieso gerade nichts mit seiner Zeit anzufangen wusste.

Er ging zu Serajin nahm ihre Hand und gab ihr einen Kuss auf die Handfläche „Guten Tag schöne Frau“ sagte er mit einem grinsen im Gesicht.

Serajin strahlte wie ein Honigkuchenpferd sie war verliebt und glücklich das sie sich in Snoozer verliebt hatte.

„Trinkst du auch einen Cocktail?“ fragte Serajin „Ich kann gern für dich an die Bar gehen!“ wie Serajin das sagte merkte Snoozer das etwas nicht stimmte.

„Nein wieso solltest du das tun kommt doch eh jeden Moment eine bedienung“ Snoozer gab Pall ein handzeichen das er gerne bestellen würde und Serajin blickte dabei nervös hin und her sie hatte angst das Pall mit Snoozer einen streit beginnen würde.

Pall kam nach wenigen Sekunden mit Serajins Cocktails und fragte „Ah hast ja begleitung nie sieht man dich lange allein darf man fragen wer der glückliche ist?“

Serajin antwortete hastig „Das ist ein Cow boy siehst du doch pall!“ doch Snoozer sagte danach „Ein Freund von dir ? stell mich doch richtig vor“ Snoozer stand auf und reichte Pall seine Hand „Snoozer mein name!“ Palls Augen wurden plötzlich riesen groß und seine miene verzog sich von einem lächeln zu einem bösen blick „Ach du...ohman sorry aber ich bring dir gleich deinen drink er wird dir bestimmt schmecken!“ nach dem Pall das gesagt hatte ging er wieder ruckartig zur bar.

Snoozer schaute Serajin verwirrt in die Augen „Ach ich? Hast du über mich böse Dinge erzählt?“

Serajin schüttelte hastig ihren Kopf „Nein nein ich erklärs dir Pall ist ein ...“ Doch weiter kam sie nicht da stand schon Pall wieder bei den zweien „Lass es dir schmecken Snooooozer“ sagte Pall mit einem dreckigen blick im Gesicht...Snoozer nahm einen kräftigen schluck und began plötzlich häftig zu husten und spuckte den rest aus dem Mund auf den Boden „Waaaa was hast du da zusammen gemixt alter das schmeckt so grausam willst du mich vergiften oder wie?“ Pall konnte nicht anders als zu lachen „Njahahaha besser wärs glaub ich hötte ich es getan! Verpiss dich von ihr du hast sie nicht verdient du spacko“ sagte Pall zornig  „Anonsten klatscht es hier gleich richtig...“ Serajin sprang plötzlich auf „Wir müssen gehen und Pall halt doch einfach mal deinen Mund!“

Sie nahm Snoozer bei der Hand und wollte ihm von der bar wegzerren....

7.10.10 01:56


Kapitel 9 Pall plant böse dinge ©by Serajin

Serajin wurde gegen 15 Uhr wach da sie von einem häftigen klopfen geweckt wurde gegen ihre Haustür sie wunderte sich warum sie im Bett liegt habe sie das alles nur geträumt?

Doch danach stand sie schnell auf „Mooommmmeeeennnt“ schrie sie zu den häftigen klopfen...

Sie zog sich schnell was über und sah dann den kleinen Zettel...“Juhuu doch kein Traum“ schrie sie und hüpfte einmal im Kreis...doch danach ging sie zur Tür „Ja wer is denn da?“

„Pall wer sonst mach die Tür auf ich muss mit dir reden habe was schlimmes erfahren...“

Serajin öffnete die Tür und Pall kam herein..Serajin fragte direkt „Ist was mit Snoozer????“

Pall machte große Augen „Wer ist Snoozer?? Nein es ging mir darum das du ne Party geschmissen hast und nicht mal fähig warst mich einzuladen ich dachte dir liegt wenigstens ein wenig was an mir!“

Serajin senkte ihren Kopf und sagte leise „Tut mir leid aber weißt du da war neulich so ein Typ im Club und der war halt gestern auch da und ich war so nervös das ich total vergessen....“ Serajin konnte ihren Satz jedoch nicht beenden da Pall in diesem Moment ziehmlich laut fragte „Was für ein Typ ziehst du dir jetz das nächste Arschloch an Land oder wie???? Snoozer hieß er sagst du ja? Was ist wenn ich schlechte Dinge über ihm erfahre willst du sie dann wissen?“ Serajin blickte Pall dabei ziehmlich sauer in die Augen „Nein will ich nicht! Du willst ja eh nur das ich ihm in den Wind schieße“

Pall wurde zornig und sagte bevor er durch die Tür ging „Dieser Snoozer wird dich nur unglücklich machen glaub mir und weißt du selbst jetz werde ich dich danach auffangen und an deiner Seite stehen..“ 

Serajin schlug die Tür hinter ihm zu und schnaufte „Narg was für ein Tagesbeginn aber er hat mir einen Zettel hinterlassen also mag er mich! „

Serajin began sich schick zu machen und lief zu ihren Haustelefon und wählte Snoozers nummer sie war so aufgeregt das sie mit ihrem Finger das ganze Telefonkabel um ihren Zeigefinger drehte.

Snoozer ging jedoch nicht rann...Serajin wunderte sich „Der wird doch nicht noch immer schlafen? Oder mag er mich doch nicht so sehr?“

Serajin war ziemlich hin und her gerissen sie setze sich so hergerichtet wie sie war auf die Couch und schmollte ein wenig und malte sich in ihren Gedanken die schlimmsten Dinge aus „ Er hatte nur mitleid mit mir und ist deswegen geblieben oder ?“ Sie klatschte sich auf die Stirn „Mein Gott süße reiss dich zusammen man!“ Sie stand wieder auf und nahm ihren schlüssel „Du bist doch nicht abhängig mach dir nen geilen Tag das hast du verdient!“ Serajin ging in die Shopping Hall und setze sich in eine Cocktailbar. Der Kellner kam und Serajin bekam große Augen „Du arbeitest hier ?“

Es war Pall der mit einem grinsen sagte „Klar weiß doch das es deine lieblings bar ist daher hatte ich mich entschieden bei meiner bar aufzuhören und hier zu arbeiten...“

Serajin schnaufte wieder „Ja dann weißt du ja was ich gerne hötte oder ? aber bitte ohne vorwürfe!“

Pall nickte und ging wieder hinter die Bar und mixte ihr ihren gewünschten Cocktail...

Serajin wartete und sah plötzlich wie Snoozer an dem Lokal vorbei spatzierte ..

Serajin rief „Hey süßer warte !!!! Komm und setz dich doch.....“

30.9.10 18:47


Kapitel 8 Abend der Erinnerungen ©by Nils

Snoozer lächelte „Klar ich guck gerne noch nen schönen Film mit dir“ dabei dachte er „Oh nein…ein schöner Film …hmmm  Titanic? P.S ich liebe dich? Twilight?! Naja was solls…solange sie glücklich ist.“
Serajin grinste „Machs dir doch schon mal auf der Couch gemütlich ich hol uns noch was zum Knabbern und den Film“ Snoozer nickte und schlenderte zur Couch setzte sich zog seine Schuhe aus und legte die Beine hoch. Er hörte Serajin schreien „Titanic oder P.S ich liebe dich?“ Snoozer lachte „Is mir egal …hol halt den 2ten“ schrie er zurück. Serajin kam wieder ins Zimmer „Aha…der Herr machts sich gemütlich hm?“ Serajin startete den Film und kuschelte sich an Snoozers Schulter. Snoozer lag seinen Arm um sie und streichelte sie dabei. Serajin vertiefte sich total in den Film und Snoozer dachte an alte Zeiten: 

10 Jahre zuvor….
„Snoozer!!! Beweg deinen Arsch und helf deinen Bruder!“ schrie Papa immer von draußen und Haute fast meine Zimmertür dabei ein. Ich stand auf und zog meine durchlöcherten Sneakers an die mein Vater mir aus einen Mülleimer geholt hatte… „Immer noch besser als Barfuß!“  Sagte er immer als ich über die Schuhe meckerte. Ich öffnete die Tür und fing mir direkt eine Ohrfeige ein „Du bist 5minuten zu Spät! Nichtsnutz“ ich senkte meinen Kopf „Tut mir leid, Sir“ Ging in den Stall und half meinen Bruder beim Holzschneiden. „Irgendwann sägst du dir noch in die Hand wenn du nicht aufpasst“ Sagte ich immer zu meinen Bruder, als er wieder nicht aufgepasst hatte und ich ihn erst anstupsen musste damit er sich nicht die Hand absägt. Als das Holz fertig geschnitten war mussten wir auf dem Feld Kartoffeln pflücken gehen. Wir wurden zum Glück noch vor Sonnenuntergang  fertig, dann gingen mein Bruder und ich immer Angeln wir bastelten uns unsere Angeln immer selber wir haben zwar nie irgendwelche Fische gefangen aber das war uns egal. Ich zeigte ihm immer meine neuen Tanzschritte die ich heimlich gelernt hatte, „Du bist echt talentiert Snoozer, irgendwann wirst du weit weg von hier sein und auf einer großen Bühne tanzen werden versprochen“  So munterte er mich immer auf, er war auch so ziemlich der Einzige der mich unterstützte „mit Tanzen wirst du niemals Geld verdienen hör auf zu Träumen!“ schrie er mich immer an. Ein paar wochen später hatte ich ein vortanzen, mein Bruder sagte er würde das Holz alleine schneiden ich sollte meine Chance nutzen und mich heimlich ausschleichen „Danke ich hab dich lieb, und schneid dir nicht die Hand ab!“ sagte ich ihm noch… Das vortanzen lief super sie wollten mir wirklich ein Stipendium in AuditionCity geben! Ich konnte es kaum glauben und lief nach Hause um es allen zu erzählen, Das war der beste Tag meines Lebens dachte ich mir als ich im Regen über den Matschweg nachhause lief. Ein Auto kam mir entgegen, es war das Auto meines Vaters er hielt an und guckte mich ernst an, seine Klamotten waren voller Blut „Wo warst du nur?“ schrie er mich nur an und zerrte mich ins Auto.
Wir fuhren ins Krankenhaus ich konnte mir denken was passiert war, wollte es aber nicht wahr haben ich rannte in das Krankenzimmer und Sah ihn dort liegen. Sein Gesicht war blass und es war alles voller Blut. Ich spürte wie mir die Tränen über die Wange liefen, ich rannte zu ihm und kniete mich vor sein Bett „Es ist nicht deine schuld!“ flüsterte er mir ins Ohr „Er…er…erfülle deinen Traum“ brachte er noch raus und schloss seine Augen. Ich lag tagelang in meinen Bett und weinte „Wärst nur du an seiner Stelle!!! Nichtsnutz!“ ich hielt mir immer die Ohren zu wenn er wieder Getrunken hatte und ich meine Mutter weinen hörte, ich hörte die Schläge und Gläser fallen. Am nächsten morgen wartete ich vor der Tür auf den Postboten als er kam rannte ich ihn entgegen und ja, er hatte einen Brief an mich. „AuditionCity“ stand vorne drauf, ich riss ihn auf und fing an zu lesen…Es war die Einladung! Ich traute meinen Augen kaum ich rannte rein und zeigte es meiner Mutter, Ihr lächeln…ich werde es nie vergessen „Mein tanzjunge…komm hopp pack deine Sachen wir fahren nach AuditionCity wir lassen den alten Trunkenbold hier verrotten, beeil dich aber wir haben nicht viel Zeit. Ich rannte in mein Zimmer und packte meine Sachen, es dauerte nur einige Sekunden da es nicht viel gab was ich an Klamotten hatte. Wir liefen zum Auto und fuhren los ich sah meinen Vater wie er vom Feld angerannt kam, doch meine Mutter hielt nicht an ich grinste ihn nur fröhlich an „Lebwohl Vater“ sagte ich. Jahre vergingen und meine Mutter lächelte immer öfter, uns ging es gut hier in AuditionCity ich hatte endlich Schuhe ohne löcher, ein warmes Bett und wir hatten sogar einen Fernseher. Ich verdiente mein Geld mit auftritten und arbeitete mich immer weiter hoch.
und jetz sitze ich hier neben einer Wunderhübschen Frau und schaue einen Schnulzen Film…

„Man das war ne harte Zeit…“ dachte sich Snoozer. Als er sich wieder auf den Film konzentrieren wollte, die letzten 5minuten des Films begannen „hm…eigentlich hätt ich ja jetzt nen Kuss verdient hm?“ flüsterte er zu Serajin, Er bemerkte das ihre Augen schon geschlossen waren und sie Eingeschlafen war. Snoozer lächelte „Süß“ er nahm sie auf den Arm und trug sie zu ihren Bett Deckte sie zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirn „Träum was schönes Süße“ er ging aus dem Zimmer packte das Knabber zeug wieder in die Küche und zog seine Jacke an, er schrieb noch einen Zettel „Schöner Film, hoffe wir sehen uns nochmal Gruß Snoozer“ er öffnete die Tür und ging mit einem Lächeln nach Hause…..

29.9.10 21:23


Kapitel 7 Der gelungene Abwasch ©by Serajin

Serajin blickte leicht erschrocken Snoozer an da sie nicht damit gerechnet hatte das ihr jemand helfen würde vorallem nicht er sie hielt ihm ja eher für einen der schnelle Sache macht um an sein Ziel zu kommen sie war positiv angetan von ihm....“Du bist mein Retter..ich währe daran sicher noch allein ewig drann gestanden“ sagte Serajin mit einem leichten schnaufer und blickte nochmal Snoozer an wie er noch kurz an der Tür stand mit leicht gesenkten Kopf so das sein Hut sein halbes gesicht bedeckte es sah einfach lecker aus .... Snoozer kam dann auf Serajin zu und drehte das Wasser auf...

Er packte noch etwas Spüli rein „welchen Part willst du übernehmen den feuchten oder eher den mit dem trocken rubbeln“ und lachte dabei leicht auf...Serajin entschied sich für den rubbel part denn schlieslich mochte sie abwaschen garnicht und packte sich das geschirrtuch und drehte es zusammen und schnalzte einmal kräftig auf Snoozers hintern .... doch das war keine gute idee Snoozer füllte ein Glass mit frischem Wasser das eiskalt war und kippte es über ihr T-Shirt „Du ich kann da leicht mithalten“ meinte er als Serajin total aus der fassung da stand „Das war kalt du idiot und spritzte ihm ebenfalls mit Wasser an...und lachte dabei schadenfroh...Doch dann nahm sie seinen Cowboy hut ab und setzte ihm sich auf .

Normal passt Snoozer sowas garnicht doch sie sah so süß mit dem Hut aus das er es über sich ergehen lies.

Die beiden begannen mit der arbeit und Serajin wanderte mit ihren Mund zu Snoozers Ohr und flüsterte „Süß von dir mir zu helfen und dann auch noch mir deinen Hut zu überlassen für diesen Moment“ und gab ihm danach einen Kuss auf die Wange...Snoozer verdrehte kurz die Augen „Das brauchst du dir aber nicht anzugewöhnen das ist eine absolute ausnahme das du den Hut tragen darfst“ und gab ihr danach einen klaps auf den po...Sie redeten viel und lachten dabei auch Serajin fühlte sich so wohl wie schon lange nicht mehr ... und die Zeit verging viel zu schnell....denn sie hatten nur noch ein paar glässer...Serajin fragte Snoozer „Können wir tauschen?“ Snoozer nickte und sie tauschten den Platz...

Serajin began dann mit dem dem restlichen abwasch und spritzte leicht mit Wasser auf Snoozer los Snoozer nörgelte dabei „Hey das ist nicht Fair „ Serajin konnte einfach nicht aufhören da sie doch schon das letzte Glass abgewaschen hatte und somit die Arbeit vorbei war „Doch  das ist Fair schlieslich macht es mir Spaß“

Sie ging langsam auf Snoozer zu sie spielte dabei extrem mit ihren Reizen sie stand dann ganz knapp vor ihm und lies dann das feuerzeug das am tisch neben den beiden lag runterfallen indem sie es runterschubste und sagte verlegen „Oops das ist ja dumm von mir“ drehte sich mit dem Hintern zu Snoozer und bückte sich um das Feuerzeug aufzuheben und kam dabei an Snoozers Hose an und rieb leicht mit ihren Hintern an seiner Hose wie sie wieder hoch kam.....!

„Aber du willst jetz bestimmt gehen oder?“ fragte Serajin mit einem traurigen blick „ich meine ich hab noch einen schönen Film hier nur wenn du möchtest natürlich“ Und blickte Snoozer dabei tief in die Augen...

29.9.10 21:26


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